Letzter Tag auf Koh Mak

Koh KhamNachdem wir gestern sehr früh ins Bett gegangen sind standen wir bereits vor 8 auf um ein letztes Mal die Vorhänge beiseite zu schieben und die Türen zum Strand zu öffnen. Vom Bett aus hat man wunderbare Sicht auf das nur 10 Meter entfernte Meer.
Mittags fuhren wir mit dem Boot auf die gegenüberliegende Privatinsel Koh Kham. Der Strand war schneeweiß, beim Aussteigen aus dem Boot wird einem ein Bild geboten wie man es nicht besser malen könnte.

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Schnorcheltag

SchnorcheltagFrüh um 07:30 Uhr sind wir aufgestanden. Bevor mir um 09:00 Uhr abgeholt wurden stärkten wir uns noch mit dem obligatorischen Frühstück am Strand. Der Pickup Service war sogar pünktlich und fuhr uns zu seiner Filiale Koh Mak Divers, ehe wir im Anschluss auf das Boot sprangen und zum Marine Nationalpark fuhren.
Bei der ersten Korallenstation hatten wir noch einige Probleme weil Sonjas Taucherbrille sich ständig gelockert hat. Als sie versuchte sich auf die Mini-Insel zu retten um die Maske zu reparieren langte sie in einen der tausenden Seeigel. In meinem Leben habe ich noch nie so viele Seeigel auf einem Haufen gesehen. Also ging es erstmal wieder zurück aufs Boot.

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Und nochmal erholen

Nachdem es an diesem Tag etwas wolkig war, haben wir beschlossen nicht wie geplant nach Koh Kham zu schippern, sondern lagen nahezu den ganzen Tag auf unseren Liegen um zu lesen.
Für den nächsten Tag buchten wir noch einen Schnorchelausflug nachdem man immer von tollen Bedingungen hört und liest. Anschließend haben wir uns noch eine hervorragende Thai Massage am Strand gegönnt ehe es dann knochenknacksend zum Erholen in den Bungalow ging! :)
Zum Abendessen dann wieder ein paar kleine Runden Canasta – 4:4 steht es nun. Wetten werden noch angenommen.

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Entspannung pur

Ausser Strand, Strand, Lesen, viel Lesen, Strand und nochmal ganz viel Lesen haben wir an diesem Tag nicht fertig gebracht. Das Wetter war zu schön, da musste erstmal ein schöner Sonnenbrand her.
Am Abend verbrachte. Wir wieder Zeit an unserer Strandbar bei Chang & Canasta. Nebenher dürften wir noch beobachten wie ein kleiner Thai Junge am Strand spielt, war nett anzukucken.

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Anschließend gab es wieder einen spektakulären Sonnenuntergang zu beobachten.

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Schlangenregen bei Inselerkundung

Frühstück am Strand, dann entschieden wir uns einen Roller auszuleihen und die Insel zu erkunden.

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Die Strassenverhältnisse sind bestenfalls mäßig. Nein, eigentlich sind sie unter aller Sau :) Schneller als ca 40 km/h (ich konnte nicht auf den Tacho schauen weil die Strasse meine volle Aufmerksamkeit hatte) kann man hier mit dem Roller definitiv nicht fahren. Zwischendrinnen tauchen unerwartete Krater auf, mal endet die “geteerte” Strasse einfach. Die Strassen werden vermutlich absichtlich nicht besser gestaltet, damit man sich hinterher bei der Thaimassage wieder reparieren lässt.

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Ankunft auf Koh Mak

Als wir morgens auscheckten um auf unser Boot nach Koh Mak zu warten waren wir froh, nicht das Touristen überfüllte Speedboat gewählt zu haben. Zwar spart man sich für 100 Baht mehr eine dreiviertel Stunde Fahrt, doch hätten wir vermutlich nicht die teilweise überarroganten Touris ertragen. So schipperten wir ca. eine Stunde nach Koh Mak um dann von der tollen Insel begeistert zu werden.

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Strandrelaxation extrem

Nachtsüber war es sehr windig unsere Tür ließ sich nicht absperren, sodass das vorgehängte “Do not disturb”-Schild ausreichen musste. Nach dieser durchmischten Nacht entschieden wir uns zu einem Obst-Frühstück am Strand.

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Anschließend suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen, wo wir nahezu den ganzen Tag mit Lesen und Schläfen verbrachten.

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KO ins neue Jahr

KO nach Koh WaiVollkommen übermüdeten machten wir uns um 7:00 Uhr ans Packen. Mit dem Taxi sammelten wir noch andere Hotelgäste auf und fuhren zur Ablegestelle. Dieses Mal hatte ich gottseidank meine Flip Flops an, da auf dem Pier eine Stelle überschwemmt war und wir mit Sack und Pack durchs Wasser marschieren mussten um zum Boot zu kommen. Während der Fahrt brutzelte die Sonne auf uns, denn Schattenplätze waren natürlich schon alle besetzt.

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Silvesterfeetz am Strand von Koh Chang

Zunächst stand Frühstücken mit viel zu vielen Touristen auf dem Programm, ehe wir im Anschluss abgeholt wurden um die zweite Nacht im eigentlich gebuchten Aana Resort zu verbringen.
Bungalow auf Koh ChangDie hübsche Bungalow Anlage machte sowohl von Außen, als auch von Innen einiges her. Die einzelnen Bungalows waren auf Stelzen gebaut, kleine beleuchtete Holzpfade führten uns zu unserem Eingang. Auf der Terrasse befand sich ein kleiner Pool mit Massagedüsen und einem tollen Ausblick auf eine kleine Meerbucht.

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Ciao Bangkok, hallo Koh Chang

Um rechtzeitig am Busbahnhof zu sein um noch Tickets für den Bus nach Trat zu bekommen, mussten wir bereits um 7 Uhr aufstehen. Während des Auscheckens an der Rezeption wurden uns die Rucksäcke abgenommen und gegen einen Zettel getauscht. Ich habe ihm erklärt dass wir die Rucksäcke gleich beim Hotelboot benötigen da wir abreisen. Freundlich lachend und nickend, “Yes, yes, Sir!”, zeigte er immer wieder auf den Zettel den er uns gegeben hatte. Also ging es für uns zum Hotelboot wo uns schon der nächste Hotelangestellte empfing. Ich fragte ihn ob unser Gepäck schon auf dem Boot wäre – “Yes, yes, Sir!”. Als der Fahrer ablegen wollte und unser Gepäck immernoch nicht zu sehen war, fragte ich dieses Mal den Fahrer nach unserem Gepäck und zeigte auf den Zettel. “Yes, yes!” lachte er mich an, und riss sich die Hälfte von unserem Zettel ab. Mit Händen und Füßen habe ich erneut probiert zu schildern worum es mir ging. Irgendwas hat er daraufhin verstanden und deutete mir wiederum irgendwas, sodass ich annehmen konnte, dass die Rucksäcke immernoch in der Lobby sind. Also lief ich zurück während alle anderen Gäste warten mussten. Tatsächlich haben wir es dann irgendwie (erneut mit Händen und Füssen) hinbekommen, dass unsere Rucksäcke aufs Boot gebracht werden…
Bereits um 8:45 Uhr befanden wir uns dann am Bahnhof Ekkamai, wo wir unsere Tickets bekommen und der Bus starten sollte. Leider mussten wir feststellen, dass dieser Bus bereits ausgebucht war, sodass die Dame uns ein Ticket für den Express-Bus um 11:00 Uhr verkaufte (Kostenpunkt: weniger als 220 Baht, also ca. 5€). Zweifelnd, ob wir die letzte Fähre von Trat nach Koh Chang bekommen würden, zogen wir mit Rucksäcken bepackt ins nächste Restaurant um endlich etwas zu frühstücken.

Frühstück vor der BusfahrtBei 1,5 Std Aufenthalt konnten wir hier sogar die ersten beiden Runden unseres Canasta-Wettbewerbs spielen. Nachdem ich hier gut in Führung gegangen bin, kam schon die erste Vorfreude auf, als ich daran dachte dass Sonja als Verliererin die Heuschrecken zwischen den Zähnen haben könnte.
Bevor der Bus startete wurden wir noch mit kaltem Kaffee versorgt. Die fast 6 Stunden lange Fahrt ist im klimatisierten Bus gar nicht so schlimm wenn man einen Sitzplatz bekommt.
Am Busbahnhof in Trat angekommen verfrachteten sie uns gleich in ein Pickup Taxi um zum Pier zu kommen. Da mehrere Leute auf die Idee kamen nach Koh Chang zu fahren war das Taxi mehr als voll, sodass ich die halbstündige Fahrt zum Pier ausserhalb des Autos (mit einem weiteren Mitfahrer) im Stehen mitfahren musste. Gut festhalten war angesagt.
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