Die letzten Tage in Las Vegas

Obwohl ich mittlerweile aus USA zurück bin und nun wieder Münchner Luft schnuppern darf, möchte ich noch über die letzten Tage in Las Vegas berichten.
Den Dienstag und Mittwoch verbrachten wir in erster Linie nochmal mit Erkundungsrundgängen und schossen noch einige Fotos von Vegas bei Nacht. Auch einen kleinen Casino-Abend legten wir (leider!) nochmal ein.
Ein weiteres Highlight war noch unser Besuch auf dem Stratosphere Tower mit hinzugebuchtem Nervenkitzel. Auf dem Tower kann man seinen Mut an dem ein oder anderem Fahrgeschäft austesten. Wer es gerne mal ausprobieren möchte kann sich hier informieren: http://www.stratospherehotel.com/Tower/Rides Den Sky-Jump haben wir ausgelassen, Insanity, X-Scream und Big Shot war Pflichtprogramm.
Aber auch für Nichtfahrgeschäftler gibt es einen Rundumblick über Las Vegas in der 360 Grad View Area mit Barbereich.

Blick vom Stratosphere Tower

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Ausflug zum Grand Canyon

Ein Ausflug zum Grand Canyon war einer meiner wichtigsten Punkte der USA Reise, die Vorfreude auf diesen Tag war groß. Nach nur wenigen Stunden Schlaf sind wir um 03:30 Uhr nachts aufgestanden um den langen Weg von Vegas zum Grand Canyon zu bestreiten. Weil wir noch einen Hubschrauberflug über den Canyon gebucht hatten und der Anbieter nahe South Rim zu finden war, haben wir auch diesen Ort für die Erkundung zu Fuß gewählt. Wirklich beeindruckend dieser Ausblick! Obwohl die unterschiedlichen Viewpoints kaum unterschiedliche Aussichten bieten können, ist es immer wieder toll an den Rand zu treten und einen Blick über den Canyon zu werfen. Leider stört der Touristenauflauf um einen herum etwas, nimmt man aber für die Aussicht gerne in Kauf. Sollte ich nochmal hierher kommen werde ich mehr Zeit einplanen und in den Canyon absteigen – idealerweise mit Übernachtung im Zelt.
Der absolute Höhepunkt war dann letztendlich der Hubschrauberflug über den Canyon hinweg! Ist zwar nicht ganz günstig, würde es aber jedem empfehlen… Da kann es einem schon ganz anders werden.

Hubschrauber

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Vegas am Wochenende

Zu Fuß waren wir auch an diesen Tagen wieder gut unterwegs. Im Casino haben wir am Blackjack unsere ersten Erfahrungen gesammelt – immerhin sind die Getränke umsonst! Ein paar gute Bars haben wir auch noch ausfindig machen können.

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Am Sonntag haben wir letztendlich die Flucht vor allen Blinkelichtern angetreten und haben uns den Red Rock Canyon angesehen. Wir waren fast überrascht, dass es hier kein Casino zwischen all den roten Steinen gab…

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Ab nach Vegas

Los Angeles hat uns als Stadt nicht überzeugen können. Dennoch wollten wir zumindest noch den Strand sehen bevor wir nach Vegas fuhren.

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Auf dem Weg zum Santa Monica Pier (Venice Beach) ging es über den Sunset Strip und den Rodeo Drive durch Beverly Hills und Bel Air. Die beiden Ortschaften sind wirklich wie gemalt mit unglaublichen Häusern und Grundstücken.

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Den Rodeo Drive und Sunset Strip fanden wir hingegen unspektakulär.

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Der Strand und der Santa Monica Pier war hingegen wieder sehr nett, hatten allerdings nicht allzu viel Zeit. Baywatch lässt grüssen…

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Auf dem Weg durch die Mojave Wüste nach Vegas gibt es zwar nicht viel zu sehen, die Landschaft beeindruckte uns aber dennoch stellenweise.
Bereits tagsüber als wir nach Vegas hineinfuhren konnte man erahnen was hier Nachts geboten wird. Als wir an der Hotellobby eincheckten haben wir festgestellt, dass wir einen Tag zu früh im Hotel ankamen… Erstmal blöd gekuckt, haben aber ohne Probleme die Nacht hinzubuchen können. Gibt schlimmeres als einen Tag mehr in Vegas zu haben!
Am Abend verschlug es uns natürlich erstmal ins Hotelcasino Monte Carlo. Nach Anfangsschwierigkeiten haben dann selbst wir den ein oder anderen Automaten verstanden und verbrachten ein paar Drinks, die kostenlos serviert werden solange man spielt, im Casino.
Letztendlich beschlossen wir den Vegas Strip abzulaufen. Blinklichter und Musik aus allen Ecken und Enden sorgen für die absolute Reizüberflutung, macht aber wahnsinnig Spass sich hier unterhalten zu lassen. Unbeschreiblich! Die Hotels versuchen sich hier gegenseitig durch Größe & Auffälligkeit zu toppen, sodass man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt.

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Bis halb 4 Uhr nachts waren wir dann auch wieder mit schmerzenden Füssen am Hotel angekommen. Erstmal Eindrücke verarbeiten!

Los Angeles Universal Studios

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Via Internet hatten wir uns im Vorfeld für die Universal Studios in L.A. Front-of-Line-Tickets gekauft. Nachdem wenig los war hätten es normale Tickets auch getan, kann man aber vorher nicht riechen. Die neue Hauptattraktion “Transformers – The Ride 3D” hatte offiziell noch nicht geöffnet, durften aber quasi als Versuchskaninchen damit fahren.

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Obwohl die Studios an diesem Tag eine Stunde länger geöffnet hatten, waren wir um 18:00 mit allen Attraktionen durch und nahmen in Universal City erstmal eine Pizza zu uns. Am Abend war dann vor lauter Müdigkeit nichts mehr angesagt – sind Beide mit halb vollem Budweiser vorm Fernseher bei nem NBA-Spiel eingeschlafen.

Santa Barbara & Los Angeles

Schnell gefrühstückt im Hotel, nochmal schnell ans Meer über die Strasse gegangen und dann Sachen gepackt zum Auschecken.

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An der Rezeption konnte ich noch schnell unsere Front-of-Line-Tickets für die Universal Studios in L.A. ausdrucken.
Auf ziemlich genau halben Weg haben wir einen Zwischenstopp zum Outlet shoppen in Camarillo gemacht. Eine riesige Anlage mit sehr guter Auswahl, ist definitiv einen Besuch wert, wenn man in der Nähe ist.
Nachdem wir in Los Angeles im Hotel eingecheckt haben sind wir zu Fuß aufgebrochen um eine Bar ausfindig zu machen. Nach ungefähr 6 Kilometer Fußmarsch sind wir immernoch nicht fündig geworden – zudem ist LA bei Nacht etwas gruselig, finde ich. Erst beim Walk of Fame – den wir nicht wirklich berauschend fanden – haben wir dann endlich ein Irish Pub gefunden. Mit dem Taxi machten wir uns im Anschluss auf den Heimweg, um im Denny’s gegenüber von unserem Hotel noch einen Mitternachtshappen zu uns zu nehmen.

Highway 1 nach Santa Barbara

Ziemlich früh holten wir unser Leihauto ab und starteten Richtung Santa Barbara. Nach ersten Irrfahrten haben wir dann den Weg auf den Highway 1 gefunden und versorgten uns bei einer der ersten Ausfahrten erstmal mit Vanilla Latte. Die Aussicht ist toll, leider war es anfangs neblig und düster. Dennoch zieht sich die Fahrt sehr in die Länge, Highlights waren mit Sicherheit unsere Raststation mit super Ausblick und die Seelöwenbucht.

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In Santa Barbara angekommen suchten wir uns auf die schnelle ein Hotel nahe der südlichen State Street und gingen noch auf Kneipentour. An der Strasse nahe dem Stearns Wharf sammeln sich einige urige Bars und Restaurants. Der Abend endete letztendlich feuchtfröhlich gegen 2 Uhr nachts.

San Francisco – Tag 7

Radlfahren stand eher auf dem Programm nachdem für Alcatraz alle Tickets ausverkauft waren. Auf dem Weg zur Radlmietstation sind wir noch zum Frühstücken ins Eagle Café gegangen. Super lecker, aber gnadenlos zuviel! Auf der Terrasse kann man während dem Essen auf Alcatraz sehen und Fisherman’s Wharf überblicken.

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Die 5 stündige Radltour war streckenweise gut anstrengend, hat sich aber definitiv gelohnt. Über die Golden Gate Bridge fuhren wir nach Sausalito, mit der Fähre von dort aus zum Pier 2, um dann zur Lombard Street zu fahren, bzw. sie auch mit dem Radl runterzufahren :)

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San Francisco – Tag 6

Weil wir meine Einkaufstüte vom Mel’s Drive In holen mussten beschlossen wir auch gleich das Frühstück in dem Laden auszuprobieren. Endlich hatten wir uns ein 3-Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel gekauft, sodass wir auf dem Weg dorthin zum ersten Mal Cable Car fahren konnten.

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Nachdem wir vormittags viel rumgetrödelt haben und um 5 schon wieder am AT&T Park sein wollten um Baseballtickets gegen die Giants zu kaufen, blieb uns lediglich Zeit um am Fisherman’s Wharf noch etwas spazieren zu gehen und einen Geocache zu holen.

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Im Stadion wurde es leider zunehmend kälter. Die 3 Stunden Spiel haben uns so durchfroren, dass wir uns im Anschluss noch in einer nahe gelegenen Bar aufwärmen mussten.

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