Ciao Thailand!

Sonja zurück in MünchenDie Zeit in Thailand verging mal wieder deutlich viel zu schnell… :(
Am Abreisetag benutzten wir also ein letztes Mal die öffentlichen Verkehrsmittel um zum Flughafen zu kommen. Bei der Skytrainstation Phaya Thai gibt es eine Umsteigemöglichkeit zum Suvarnabhumi Airport Link. Dieser Zug brachte uns dann für 45 Baht zum Flughafen. Wenn man mit dem Taxi zum Flughafen fährt, muss man hier mit deutlich mehr rechnen. Außerdem geht es mit den Öffentlichen recht zügig, eventuelle Staus interessieren dabei nicht.
Am Flughafen eingecheckt warteten wir also auf unseren Rückflug nach München. 11:40 Std waren angesetzt für den Flug, pünktlich um 20:00 Uhr landeten wir in München, wo wir wieder mal ganz blendend empfangen wurden! :)

Auf der Suche nach Black Pepper

Black Pepper BeefDer letzte volle Tag war angebrochen. Gegen Mittag führen wir ins MBK Shopping Center. Nach etwas längerer Suche fanden wir sogar das Restaurant, in dem wir letztes Jahr gegessen hatten. Wer einmal in der Nähe ist sollte also im “Hongmin” im 3. Stock unbedingt einmal das Fried Beef mit Black Pepper ausprobieren, das ist jedes Mal wieder ein Traum!

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Letzter Tag auf Koh Mak

Koh KhamNachdem wir gestern sehr früh ins Bett gegangen sind standen wir bereits vor 8 auf um ein letztes Mal die Vorhänge beiseite zu schieben und die Türen zum Strand zu öffnen. Vom Bett aus hat man wunderbare Sicht auf das nur 10 Meter entfernte Meer.
Mittags fuhren wir mit dem Boot auf die gegenüberliegende Privatinsel Koh Kham. Der Strand war schneeweiß, beim Aussteigen aus dem Boot wird einem ein Bild geboten wie man es nicht besser malen könnte.

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Schnorcheltag

SchnorcheltagFrüh um 07:30 Uhr sind wir aufgestanden. Bevor mir um 09:00 Uhr abgeholt wurden stärkten wir uns noch mit dem obligatorischen Frühstück am Strand. Der Pickup Service war sogar pünktlich und fuhr uns zu seiner Filiale Koh Mak Divers, ehe wir im Anschluss auf das Boot sprangen und zum Marine Nationalpark fuhren.
Bei der ersten Korallenstation hatten wir noch einige Probleme weil Sonjas Taucherbrille sich ständig gelockert hat. Als sie versuchte sich auf die Mini-Insel zu retten um die Maske zu reparieren langte sie in einen der tausenden Seeigel. In meinem Leben habe ich noch nie so viele Seeigel auf einem Haufen gesehen. Also ging es erstmal wieder zurück aufs Boot.

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Und nochmal erholen

Nachdem es an diesem Tag etwas wolkig war, haben wir beschlossen nicht wie geplant nach Koh Kham zu schippern, sondern lagen nahezu den ganzen Tag auf unseren Liegen um zu lesen.
Für den nächsten Tag buchten wir noch einen Schnorchelausflug nachdem man immer von tollen Bedingungen hört und liest. Anschließend haben wir uns noch eine hervorragende Thai Massage am Strand gegönnt ehe es dann knochenknacksend zum Erholen in den Bungalow ging! :)
Zum Abendessen dann wieder ein paar kleine Runden Canasta – 4:4 steht es nun. Wetten werden noch angenommen.

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Entspannung pur

Ausser Strand, Strand, Lesen, viel Lesen, Strand und nochmal ganz viel Lesen haben wir an diesem Tag nicht fertig gebracht. Das Wetter war zu schön, da musste erstmal ein schöner Sonnenbrand her.
Am Abend verbrachte. Wir wieder Zeit an unserer Strandbar bei Chang & Canasta. Nebenher dürften wir noch beobachten wie ein kleiner Thai Junge am Strand spielt, war nett anzukucken.

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Anschließend gab es wieder einen spektakulären Sonnenuntergang zu beobachten.

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Schlangenregen bei Inselerkundung

Frühstück am Strand, dann entschieden wir uns einen Roller auszuleihen und die Insel zu erkunden.

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Die Strassenverhältnisse sind bestenfalls mäßig. Nein, eigentlich sind sie unter aller Sau :) Schneller als ca 40 km/h (ich konnte nicht auf den Tacho schauen weil die Strasse meine volle Aufmerksamkeit hatte) kann man hier mit dem Roller definitiv nicht fahren. Zwischendrinnen tauchen unerwartete Krater auf, mal endet die “geteerte” Strasse einfach. Die Strassen werden vermutlich absichtlich nicht besser gestaltet, damit man sich hinterher bei der Thaimassage wieder reparieren lässt.

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Ankunft auf Koh Mak

Als wir morgens auscheckten um auf unser Boot nach Koh Mak zu warten waren wir froh, nicht das Touristen überfüllte Speedboat gewählt zu haben. Zwar spart man sich für 100 Baht mehr eine dreiviertel Stunde Fahrt, doch hätten wir vermutlich nicht die teilweise überarroganten Touris ertragen. So schipperten wir ca. eine Stunde nach Koh Mak um dann von der tollen Insel begeistert zu werden.

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Strandrelaxation extrem

Nachtsüber war es sehr windig unsere Tür ließ sich nicht absperren, sodass das vorgehängte “Do not disturb”-Schild ausreichen musste. Nach dieser durchmischten Nacht entschieden wir uns zu einem Obst-Frühstück am Strand.

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Anschließend suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen, wo wir nahezu den ganzen Tag mit Lesen und Schläfen verbrachten.

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